Unterlassene Hilfeleistung durch Hinhaltetaktik der Pharmaindustrie

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Warum man die Ursache lieber mit Opiaten unterdrückt, anstatt sofort das geeignete neue Therapiepräparat zur Verfügung zu stellen, ist im Grunde genommen kein Geheimnis. Der Mensch ist gierig und profitgeil und solage es ihm nicht an den eigenen Kragen geht, hat er durchaus einen langen Atem.

Ein Mensch mit Lungenkrebs im fortgeschrittenen Stadium hat dafür kein Verständnis, denn ihm kann der Atem ganz schnell ausgehen und ihn interessieren darum auch in dieser Situation nicht mehr derartige Oberflächlichkeiten wie Geld, Studienprotokoll und Bürokratengedöns.

Der Krebs ansich hält sich nicht an Termine, wann bzw. ob eine Studiennummer vergeben ist.  Er wächst permanent und unkontrolliert weiter, ob mit oder ohne Genehmigung der Pharmaindustrie.

Welchen absurden Spielchen des Lebens ich mich nach dem PET CT am vergangenen Montag beugen musste, erfährst Du in dem neuen Blogbeitrag.

Ebenso, warum die Begegnung mit einem besonderen Menschen einem Kranken viel mehr bedeutet als Reichtum und alle materiellen Dinge dieser Welt.

Gefangen wie ein Fisch im Goldfischglas

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Mittlerweile fühle ich mich gefangen wie ein Fisch im Goldfischglas.

Ich schreie stumm vor mich hin. Schaue durch das Glas hindurch und sehe die Welt da draußen durch eine gebogene Glasscheibe.

Nachts finde ich keine Ruhe und tigere wie ein scheues, gehetztes wildes Tier im Dunkeln durchs Haus. Ich schleiche wie ein Panter in seinem Käfig an seinen Gitterstäben entlang.
8 Nächte ohne Schlaf machen etwas mit einem.

Mehr aus diesem Beitrag erfährst Du HIER.

Herr und Frau Angst…

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Der bevorstehende CT-Termin am Ende der Woche wäre bestimmt gar nicht so schlimm, wenn sich meine Lymphe nicht so verhalten würden, wie sie es gerade tun.

Ich verstehe sie nicht. Sie werden fühl- und sichtbar dick und tun weh!

Meine Blutwerte sind super, mein Wohlgefühl eigentlich auch, wären sie nicht, die mich nachdenklich, traurig und gar schirr zur Verzweiflung bringen.

Panik ist genau das, was ich jetzt gar nicht gebrauchen kann. ABER abstellen kann ich sie leider nicht. Ich finde den Knopf dafür einfach nicht.

So tauchen Herr und Frau Angst ständig zu Dritt auf, wer die Dritte im Bunde ist und wohin die Reise meiner Gedanken dahingehend folgt, kannst Du gerne nachlesen in dem neuen Blogbeitrag.

Stimmungsmäßig mag noch hinzukommen, dass meine Ma genau vor 7 Monaten ganz allein von uns gegangen ist und ich aufgrund der fatalen Umstände bereits Tage zuvor nicht mehr bei ihr sein konnte…

Sollte mein Blog nicht jetzt mal zur Abwechslung wieder ein fröhlicher und zuversichtlicher werden?